Nutzung der Module Popup und FCKeditor

Um in Drupal individuelle Popups zu erstellen, eignet sich das Modul “Popup” (http://drupal.org/project/popup) hervorragend.

Leider kommt es in Verbindung mit dem FCKeditor (http://drupal.org/project/fckeditor) zu Problemen beim Einfügen der Popups in den Seitentext.

Am einfachsten ist daher folgender Workaround:

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Die wichtigsten Drupal-Module

Nachdem wir nun schon einige Zeit mit Drupal arbeiten, habe ich hier eine Liste mit den wichtigsten Modulen zusammengestellt

  • Administration – Bietet ein kleines aber übersichtliches Adminmenü. Dies erleichtert die Arbeit, da schnell zwischen öffentlicher Ansicht und Administrationstools gewechselt werden kann.
  • CCK – Dieses große Modul liefert viele Funktionen. Wir setzen es hauptsächlich dazu ein, neue Felder zu definieren. Dabei ist vor allem die Bild-Feld Funktion nützlich. Damit kann man einfach Bilder hochladen, die an einer im Template definierten Stelle positioniert sind.
  • Nodewords – Zum einfachen Definieren von individuellen Meta-Tags für jede einzelne Seite
  • FCKeditor – Bietet einen WYSIWYG Editor für alle Textboxen im Adminbereich. Ideal, wenn Texte von Personen eingebunden werden, die kein HTML-Profi sind.
  • IMCE – Ein kleines, praktisches Tool, dass den Bilder-Upload unterstützt.
  • Pathauto – Vergibt anhand des Titel automatisch ein Alias für permanente und suchmaschinenoptimierte Seitenpfade.
  • Webform – Zum Erstellen von Kontaktformularen und mehr.
  • Google Analytics – Zur einfachen Einbindung der Google Analytics Statistiken.
  • XMLsitemap – Erstellt automatisch eine XML-Sitemap und übermittelt sie bei Aktualisierung automatisch an Google, Yahoo, Ask.com und viele mehr.
  • Popup – Sehr praktisches Modul zur Erstellung von Popups. Es gibt umfassende Einstellungsmöglichkeiten (Hover / Click; Inhalt; Position des Popups, Titel und vieles mehr).

Bei Fragen zu den einzelnen Modulen könnt ihr mich jederzeit kontaktieren.

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